MBSR

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

MBSR wurde Ende der 70er Jahre von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn an der Medizinischen Fakultät der Universität von Massachusetts (USA) entwickelt und zunächst in erster Linie für Menschen mit chronischen Erkrankungen angewendet.

Heute findet das Achtsamkeitstraining auch in Europa und im deutschsprachigen Raum in vielen Bereichen wie der Medizin, der Psychotherapie und der Pädagogik eine weite Verbreitung und wird von zahlreichen Studien und Forschungen begleitet.

Acht-Wochen-Kurs:
Der Kurs eignet sich u.a. für Menschen, die sich überfordert oder überlastet fühlen, die unter chronischen Erkrankungen, Schmerzen oder psychischen Belastungen leiden, die einen anderen Umgang mit den stressauslösenden Faktoren ihres beruflichen und privaten Alltags erlernen und ihr Leben bewusst leben möchten.

Detaillierte Informationen

Trinken Sie mehr Wasser, trinken Sie viel Wasser!

 

Wieviel Wasser haben Sie heute schon getrunken?
Eine Kanne Tee und zwei Gläser Orangensaft? Nein, das ist nicht gemeint, es geht um Wasser, wirklich um reines Wasser.

 

Was passiert, wenn wir zu wenig Wasser trinken?
Symptome von akutem Wassermangel können u.a. sein: Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, eine "lange Leitung" usw. - Chronischer Wassermangel kann u.a. zu Magenschmerzen und Krankheiten wie Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden und Allergien führen. Da unser ganzer Körper zu mehr als 75% aus Wasser besteht, liegt es auf der Hand, dass für alle körperlichen Vorgänge Wasser eine große Rolle spielt. Oft wird jedoch vergessen, dass das Gehirn auch ein Teil des Körpers ist und für eine optimale Funktionsweise noch viel mehr als dieser von Wasser abhängig ist. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Nervenzellen besteht auf elektrisch-chemischem Wege. Diese Signale laufen umso schneller und effektiver, desto mehr Wasser im System ist (Erinnerung: Wasser leitet elektrische Energie). Deshalb: Je weniger Wasser wir getrunken haben, desto schlechter ist die Lern- und Denkfähigkeit!

 

Austrocknung (Dehydrierung) ist also viel häufiger der Fall als wir meinen. Leider sind die Anzeichen für beginnende Austrocknung nicht allgemein bekannt. Es ist eben nicht das gesteigerte Durstempfinden, das uns auf diesen Zustand aufmerksam macht. Durst oder ein trockener Mund sind der letzte Notschrei des Körpers, wenn er Wasser braucht. Paradoxerweise reduziert sich das Durstgefühl je weniger Wasser wir trinken. Wir kennen besonders bei alten Menschen die Äußerung: Ich habe doch gar keinen Durst. In diesem Falle müssen wir Wasser ganz einfach wie Medizin zu uns nehmen, ob wir Durst haben oder nicht.

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